Pressespiegel   
Rocking Dance Company Dingolfing e.V. 
 

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Dingolfinger Anzeiger vom 02.03.2011

 

 

„Und dann die Hände zum Himmel“

Zum Fröhlichsein lud die Rocking Dance Company Dingolfing ein

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Dingolfing (li) Am Sonntag lud der Tanzsportverein Rocking Dance Company Dingolfing ihre große Familie mit all ihren Freunden und Bekannten in den Landgasthof Apfelbeck zum Fasching ein. Dem großen Saal wurde wieder alles abverlangt, von Tanzen bis Toben, Sitzen und Feiern, Hüpfen und Springen, Spielen und Lachen – alles was Freude und Vergnügen bereitete.

Der Vorsitzenden der Rocking Dance Company Dingolfing e.V.  Waltraud Schmeißer muss am vergangenen Sonntag das Herz übergegangen sein, als wieder so viele Kinder mit ihren Eltern, Großeltern, Geschwistern, Verwandten, Freunden, Bekannten und auch die Gönner des Vereins zum Familientreffen kamen. Es wuselte nur so von Maschkeras und vom winzigen Marienkäferlein bis hin zum furchterregenden Monster war alles vertreten. Das Narrenvolk bewies vorbildliche Einigkeit und kein Teufelchen tat einem Engelchen was zuleide. Als versierter Conferencier fungierte in bewährter Manier Gerhard Schmeißer und auch die Töchter Marina und Manuela Schmeißer schmissen in sehr positiven Sinne die Party, in denen natürlich die Trainer und Leiter der einzelnen Sparten hilfreich zur Seite standen. Alle Tanzgruppen leisteten mit bravourösen Auftritten ihren Beitrag, so dass dieser großartige, schon traditionelle Familienfasching wieder ein absoluter Hit wurde.

Angefangen von den Rocking Bambinis mit Conny Ertl, den Rocking Dance Kids mit Manuela Schmeißer und Julia Ertl über Bauchtanz mit Petra Stögbauer, Hip-Hop und Jazztanz mit Nadine Kammermeier, Discofox mit Waltraud und Gerhard Schmeißer bis hin zum Seniorentanz reicht das Angebot, das beim Fasching wieder gut in Szene gesetzt wurde. Ein richtiges „Wow“- oder „Oha-Erlebnis“ vermittelten die Showtanzgruppen der Rocking Heartbeat, Rocking Skylight und Rocking Ghosts mit Trainerin Marina Schmeißer, die sozusagen das Ergebnis vom Spaß am Tanzen, Fleiß im Training und dem dazugehörigen Rhythmusgefühl darboten. Selbst wer am Sonntag keine Lust am Tanzen hatte, für den war der Zug noch lange nicht abgefahren – im Gegenteil, der beteiligte sich an dem Spiel, zu dem Gerhard Schmeißer einlud. Das war nicht die einzige Aktion, an diesem Nachmittag, an dem zu keiner Zeit Langeweile aufkam.

Spannend wurde es bei der Maskenprämierung. Es dürfte für die Jury bestimmt kein leichtes Unterfangen gewesen sein, die originellsten und schönsten von den vielen tollen Maschkeras herauszufinden. Wer nicht dabei war, brauchte auch nicht traurig sein, denn es blieb ja immer noch die Hoffnung, das einem bei der Tombola das Glück hold war. Sollte dies auch nicht geklappt haben, dann half nur eines – nämlich Kuchen essen, der in Hülle und Fülle am Büffet angeboten wurde. Süßes macht aber nicht nur glücklich, sondern ist in größerem Ausmaß ungesund und dagegen hilft nur tanzen, toben, hüpfen und springen und das tat die RDC-Familie bei ihrer Faschingsfeier wieder mit Leib und Seele und mit Händen und Füßen.


© RDC Dingolfing, 02.03.2011