Pressespiegel
Rocking Dance Company Dingolfing e.V.
I
Startseite I
|
Dingolfinger Anzeiger vom 17.11.2009 |
|
|
Volles Vereinsheim
brach alle Rekorde bei RDC-Tanzparty |
|
|
|
![]() |
|
Waltraud und Gerhard Schmeißer freuten sich in Anbetracht der großen Resonanz, die diese Einladung zur Tanzparty der Rocking Dance Company Dingolfing hervorgerufen hat, sichtlich, als sie ihre Gäste am vergangenen Samstag im Vereinsheim begrüßten und durch den Abend moderierten. Gleichgesinnte waren unter sich und alle hatten nur eines im Sinn: tanzen, tanzen und nochmals tanzen. Ob Discofox, Boogie-Woogie, Walzer, langsamer Walzer, Cha Cha Cha – eben das volle Tanzprogramm, das man sich beim RDC-Tanzsportverein im Laufe der Kurse antrainiert hatte, konnte man sich nach Lust und Laune von der Seele tanzen, um den Alltagsstress hinter sich zu lassen. So war die Tanzfläche den ganzen Abend bis in die Morgenstunden ständig ausgelastet und stets gut frequentiert. Disco-Time und Partystimmung war angesagt, so wie es nunmehr schon seit 50 Jahren ganz und gäbe und inzwischen schon Tradition ist. Die Geburtsstunde der „Diskothek“ war 1959 im Aachener „Scotch-Club“. Dort legte zum ersten Mal ein Discjockey Platten auf und unterhielt die Gäste mit Ansagen. Die Idee kam von einem Österreicher namens Franzkarl Schwendinger. Bei einem Pressetermin stellte er sein neues Konzept vor, was aber zunächst floppte. Weil der 19jährige Journalist Klaus Quirini dies bei Schwendinger als langweilig abtat, forderte der ihn auf, es selbst zu versuchen und siehe da – es wurde ein Erfolg und Quirini der erste „Didschey“ der Welt. Auch bei der RDC-Tanzparty gab es eine Premiere. Gabi Klein, die Trainerin der RDC-Bauchtanzgruppe „Samira“ hatte es in wenigen Monaten geschafft, neue Choreographien einzustudieren, die damit den Beifall des Publikums vollends verdiente. Die Bauchtanz-Darbietung vermittelte zugleich die Erdverbundenheit und eine unbeschreibliche Anmut, leichtfüßíg, locker und graziös schwebten die Tänzerinnen über das Parkett. Die weichen, kreisenden und schwingenden Beckenbewegungen und die schlängelnden Hand- und Armbewegungen gaben die unnachahmliche Sinnlichkeit dieses Tanzes wider und holten ein Stück Orient ins RDC-Vereinsheim. Mit einer schmissigen Einlage unterhielten auch die „Bobby Socks“ die begeisterten und fachkundigen Boogie-Woogie-Fans. Die Trainer Juliana Schieber und Ottmar Zwiefelhofer ließen sich die Gelegenheit nicht entgehen, einen fetzigen Tanzbodenfeger zu präsentieren und studierten mit ihren Boogie-Woogie Freizeitakteuren einen Ausschnitt aus dem Weltklasse-Musical von Andrew Lloyd Webber „Phantom der Oper“ ein. Der tosende Applaus zeigte, dass sie damit ebenfalls den Geschmack der Gäste getroffen hatten. Die „Bobby Socks“ – was in der Übersetzung „Mädchensocken“ heißt – steckten in sehr „taktvollen“ und temperamentvollen swingenden Beinen beider Geschlechter. Man wird sich diese Tanzgruppe, genauso wie „Samira“ merken müssen, denn diese „Highlights“ sind bestimmt auch bei anderen nicht vereinsinternen Veranstaltungen heiß begehrt. Das vollbesetzte Vereinsheim der Rocking Dance Company Dingolfing in der Gottfriedingerschwaige bewies, dass der Tanzsport zu den beliebtesten Sportarten gehört. Die gesamte RDC-Vorstandschaft hatte alle Hände voll zu tun, um den Besucheransturm zu bewältigen und die Gäste an diesen Super-Disco-Abend zu ihrer vollsten Zufriedenheit zu verwöhnen, was man selbstverständlich gerne tat. |
|