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„Schubiduuuuh – wer bist denn du?“, so oder ähnlich lautete die Frage unter
den gruselig-grauslichen Gästen, die sich am vergangenen Samstag schon am
helllichten Nachmittag im Vereinsheim „Batzenhäusl“ in der
Gottfriedingerschwaige eingefunden hatten. Im richtigen Leben wunderschöne
Mädchen verwandelten sich in schauderhafte Vampire, Hexen, Zauberer,
Spinnenfrauen und sonstige Figuren, die einem normal Sterblichen
unweigerlich Gänsehaut verursachten. Dennoch hatten die dubiosen Gestalten
bei der Halloween-Party ganz profane Gelüste – sie wollten nur tanzen,
tanzen und nochmals tanzen und dabei jede Menge Spaß haben. Dieser Wunsch
war den RDC-Trainerinnen Befehl. Conny Ertl (Bambinis) sowie Manuela
Schmeißer, Tina Ertl, Stephanie und Julia Sandner, Nadine Blüml und
Jaqueline Fröndhoff taten das Ihre , damit die kleinen Geister auf ihre
Kosten kamen und sie zufrieden stellten.
So steigerte das Tanzvergnügen die gute Laune von Gruselinchen und
Co.zusehends und es breitet sich eine tolle Halloween-Party-Stimmung aus,
die bis zum Ende der Veranstaltung anhielt und sogar die Eltern ansteckte.
Gerhard Schmeißer heizte den teuflischen Gasten verbal ein und die
aufgelegten heißen musikalischen Scheiben von Marina Schmeißer machte den
tanzwütigen Gruselfiguren Feuer unter den Fußsohlen, wie zum Beispiel „Witch
Doctor“ von Alvin und die Chipmunks oder „Cotton Eye Joe“ von Rednex. Sogar
nach „Amarillo“ machte man mit Toni Christie einen musikalischen Abstecher,
bis man zu dem einstimmigen Ergebnis kam „Heid is so a scheena Dog“, so wie
es Donikkl in seinem gelichnamigen Fliegerlied besingt.
Bevor die grusligen, mystischen RDC-Halloweener nach einem dreistündigen
Programm mit Auftritten, Spielen und Gemeinschaftstänzen wieder in ihre
dunklen Gefilde zurückschwirrten, stärkten sie ihre blutleeren Leiber
selbstverständlich noch am kalten Buffet, das die Eltern der RDC-Akteure
gesponsert hatten.
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