Der
Tanzsportverein für den Landkreis Dingolfing Landau
Rocking Dance Company Dingolfing e.V.
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Die Homepage des neuen
attraktiven Tanzsportvereins für den Landkreis Dingolfing-Landau |
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RDC Rocking Dance Company Dingolfing der Tanzverein mit den tollen Tanzangeot für den Lankreis Dingolfing Landau, Tanz Sport Spaß Gesellschaft für die ganze Familie von 4 bis 90 Jahre. Tanzsport kann bis ins hohe Alter ausgeübt werden. Neu im Angebot ist Standard Latein, Bauchtanz, Seniorentanz. Schauen Sie vorbei und testen sie uns. Die ersten 3 Trainings sind kostenlos. Melden sie sich nur vor Trainingsbeginn beim anwesenden Trainer an 50 60 70 80 "Its Showtime" hieß es nach zwei Jahren Abstinenz wieder am vergangenen Freitag und Samstag. "Erstaunlich, was die wieder auf die Beine gestellt haben", so die einhellige Meinung der Zuschauer nach der Show. Der Tanzsportclub Rot-Weiß Casino zeigte sich diesmal bereits zum fünften Mal von seiner Schokoladenseite und stellte nun die Vereinsarbeit dem großen Publikum vor. Zusammengefasst ergaben die einzelnen Tanzelemente einen fulminanten Streifzugdurch 50 Jahre tänzerisch erzählter Zeitgeschichte.Musicalausschnitte und Kulttänze ließen die Herzen der anwesenden Tanzbegeisterten höher schlagen. Was während der vierstündigen Show einen so locker flockigen Einruck machte, resultierte aus über einem Jahr harterArbeit, wie Präsident Alois Labermeyer in seinen Zwischenmoderationen berichtete. "Wir haben uns viel vorgenommen für heute Abend, denn wir wollen ja immer noch ein kleines Stück besser werden, als beim letzten Mal", sagte Labermeyer. Unter diesen Ansprüchen habe der TSC bereits vor einem Jahr mit den Vorbereitungen begonnen. Heraus kam dabei eine gut durchdachte Show, die einen Querschnitt aus dem Können der einzelnen Tanz- und Altersgruppen des Vereins widerspiegelt. Grundidee war eine Hommage an 50 Jahre Tanzgeschichte, angefangen mit den 50er Jahren, die sogenannte "Blütezeit der amerikanischen Filmmusicals" mit Gene Kelly und Fred Astaire, bis hin zum modernen "Cirque du Soleil". Jedes Jahrzehnt war mit einem der bekanntesten Musical aus jener Zeit vertreten.Den Anfang machte Sebastian Zele mit der Jugendgruppe aus Standard und Latein, die zum Einstieg der Show eines der bekanntesten Musicals aller Zeiten zum Besten gaben: "Singing` in the Rain". Unvergessen ist daraus der Solotanz mit Regenschirm, den Sebastian Zele gekonnt nachtanzte. Noch in den "roaring fifties" verweilend, wurde für das Element "Der 5er in Mathe" von den Boogie Tänzern ein Vergleich zwischen den heutigen Discotänzen und den Lindy Hop der Generation der Großeltern gezogen. "In Deutschland hat sich der Lindy Hop leicht verändert als Boogie Woogie durchgesetzt", wie Labermeyer die Zuschauer informierte. Verpackt in einer kleinen Geschichte um einen Enkel, der wegen schlechter Noten nicht "Furt geh`n" durfte und sich mit Oma und Opa über "damals" unterhält. Zwischen rauschenden Pettycoats und Glitzertops der beiden Gegensatzgruppen konnten durchaus Gemeinsamkeiten gefunden werden. Zehn Jahre später, als die Jugend sich gegen das Establishment stellte, sich die Haare wachsen lies und überhaupt gegen alles war, bekam das Musical "Hair" einen absoluten Kultstatus. Die Mädels der Jazzjugend III tanzten im passenden Hippy-Outfit ein Medley aus Hair. "Moulin Rouge", wer verbindet damit nicht das Paris der Jahrhundertwende und einen verruchten Nachtclub? Die Standard- und Lateingruppe ließen, choreographiert von Nicole Furtner, ausstaffiert in gewagten Kostümen denCha-Cha-Cha und Can Can, Wiener Walzer und Quickstep wieder lebendig werden. Liebevoll ausgearbeitet war auch das Bühnenbild mit einer Barszene und der berühmt berüchtigten Mühle im Hintergrund. In den Siebzigern sorgte ein besonders gewagtes Musical für einen entrüsteten Aufschrei: "Jesus Christ Superstar". Die Mädchen der Jazzgruppe II und III tanzten unter Nathalie Greiner einige Szenen aus dem Leben von Jesus nach. Orientalisches Flair verbreiteten die Bauchtänzerinnen bei der "Reise des Tuchhändlers Ibrahim". Einzigartig waren auch hierbei die Kostüme der Bauchtänzerinnen, von denen keines dem anderen glich.Gleich mehrere Gruppen holten der Deutschen zweitliebste Urlaubsinsel, Ibiza auf die Bühne. Die Latino Dance-Kids, die Jazz Anfänger II und Jazz Jugend II, die Jazz Kinder II sowie Latino-Dance verbreiteten Urlaubssehnsucht, bevor die Pause eingeläutet wurde. Katzenjammer, Hinterhöfe, Großstadtmüll und Vollmond sind die Attribute, die unweigerlich mit dem 80er Jahre Hit "Cats" in Verbindung gebracht werden. In aufwendigen Masken und Katzenkostümen erzählten die Katzen aus ihrem Leben. In "Four Seasons" vertanzten die Rock`n`Roll Gruppen eine Geschichte um die vier Jahreszeiten. Im Anschluss daran setzte Tuchhändler Ibrahim, begleitet von mehreren Bauchtanzgruppen, abermals seine Irrfahrt fort. Schaurig gruselig waren Kulisse und Kostüme der Jazz Jugend II, die Ausschnitte aus "Tanz der Vampire" darbrachten. Mit den sanften Klängen von "Cirque du Soleil" zu Soli von Nicole Fischer, Margot Höhne und Franz Rutzinger, Andrea Gaisbauer, Birgit Obermeier, Sebastian Zele und der Jazz Leistungsgruppe, endete die diesjährige Showtime des TSC's. Die Mühe und die Arbeit die hinter einer solchen Show steckt war den unzähligen Besuchern der Stadthalle durchaus bewusst geworden. Tosender Applaus und Standing Ovations belohnte das monatelange schweißtreibende Training. Da machte es auch nichts, wenn ab und zu einer der Tänzer vor Lampenfieber etwas aus dem Tritt kam, was bei dieser Zuschauermenge nur zu menschlich ist. Allerdings stießen vier Stunden Show bei so manchem Zuschauer an die Grenze der Aufnahmebereitschaft. Eike Lehmann ISAR Aktuell / 20.11.02 Wieder Bombenerfolg für "Showtime" und den TSC. Dingolfing. "It's Showtime" hieß es nach zwei Jahren Abstinenz wieder am vergangenen Freitag und Samstag. "Erstaunlich, was die wieder auf die Beine gestellt haben", so die einhellige Meinung der Zuschauer nach der Show. Der Tanzsportclub Rot-Weiß Casino zeigte sich diesmal bereits zum fünften Mal von seiner Schokoladenseite und stellte nun die Vereinsarbeit dem großen Publikum vor. Zusammengefasst ergaben dieeinzelnen Tanzelemente einen fulminanten Streifzug durch 50 Jahre tänzerisch erzählter Zeitgeschichte. Musicalausschnitte und Kulttänze ließen die Herzen der anwesenden Tanzbegeisterten höher schlagen.Landauer Neue PresseMit blutrünstigen Vampiren und streunenden Katzengetanzt Nach oben Dingolfing. "It's Showtime" hieß es am Wochenende zum fünften Mal beim TSC Rot-Weiß Casino. 225 Tänzer und Mitwirkende ließen in der Stadthalle 50 Jahre Musik und Tanzgeschichte Revue passieren und brachten Ausschnitte von bekannten Musicals wie "Hair" oder "Tanz der Vampire" auf die Bühne.Rund 600 Zuschauer kamen zur ersten Aufführung, um dabei zu sein, wenn musikalische Weltbestseller wie "Singing in the Rain" präsentiert, oder im Moulin Rouge des 19.Jahrhunderts mit dem Can-Can knisternde Erotik versprüht wurde. Feierten mit Tänzerinnen und Tänzern Ibiza Feeling oder zogen in Gedanken bei "Cats" mit den streunenden Katzen durch dunkle Hinterhöfe. Ließen sich bei Rock'n'Roll Klängen mitreißen, aber auch die wummernden Bässe heutiger Disco-Prägung über sich ergehen. Waren den unheimlichen Blutsaugern im "Tanz der Vampire'" im fernen Transsylvanien auf der Spur, um sich am Ende von den Akteuren im "Cirque du SoleiI" verzaubern zu lassen. Den roten Faden durch das fast vierstündjge Programm legte Vereinspräsident Alois Labermeyer, der damit auch einen kleinen Einblick in die seit einem Jahr laufenden Vorbereitungen bot. Über Choreographien, Bühnenbilder und Kostüme plauderte und dabei deutlich machte, wie schwierig es ist, all dies unter einen Hut zu bringen. Doch wie bisher auch, gelang dies scheinbar mühelos. Vergessen waren an diesem Abend die vielen Proben, die Diskussionen ums rechte Licht oder die Farbe des Kostüms. Die Darbietungen der Mitwirkenden wurden begeistert aufgenommen und das Publikum, darunter auch Bürgermeister Josef Pellkofer mit Ehefrau Gabi und Vize-Bürgermeisterin Christine Jodlbauer, sparte nicht mit Applaus. Nur einen winzig kleinen Kritikpunkt gab es anzumerken, der Show-Abend war etwas zu lang vor allem Dingen der Kinder wegen. Vilstalbote Ein Feuerwerk an Tänzen brannte der Tanzsportclub Rot-Weiß Casino Dingolfing in seiner Show "'t's Showtime" ab. Dingolfing. Am Freitag- und Samstagabend war die Stadthalle Dingolfing sehr gut besucht und das Publikum ging stimmungsmäßig voll mit. Die Sparten Rock'n'Roll', Boogie Woogie, Bauchtanz, Jazztanz und Standard/Latein hatten ein mehrstündiges Programm zusammen gestellt. So wurde das Publikum vom Schwung der Boogie Woogie Gruppe mitgerissen, bewunderte die Ausstrahlung der Tänzer im Showblock "Moulin Rouge", ließ sich von den Bauchtänzerinnen in den Orient entführen, erlebte Musical- ausschnitte und einen Gang durch die Jahreszeiten mit. Alle Showblöcke waren professionell und perfekt einstudiert, dazu kamen die Bühnenbilder und passenden Kostüme. Kurzum: Der TSC hatte mit seiner Show 2002 für zwei tolle Abende gesorgt. 225 Tänzer und viele Helfer machten die große Show möglich.1503 84130 84126 84120 Abendschule Street Art Streetart Abendzeitung Adraktion Academy ADTV Aerobic Aitracht Aktuell Alois Alte Altstadt Altstadtfest Ämter Anlage Anzeiger Anton Anzug Argentino Arnstorf Auftritt Auftritte Autobahn A92 AZ bailar baile Baby Blue Bad Ball Ballett Bambini Basketball Batznhäusl Bauchtanz Bauer Bavaria Bayern Baugebiete bayerischer Bayernwerk Bekleidung Burghausen Berufsaufbauschule Berufsschule Bienenkorb Biergarten Bild Blau BLSV Blues BMW Bolero Boogie Boy Boys Braun Brillenladen BRK Brumat Brumater Bubenhofer Bühne Bühnenkleider Bühnenshow Bürger Bürgerliste Bürgermeister Bürgerfest BVRR Caprima Casino Castello CDU Cha Cha Cha Cichowski Company CSU Club Dance Dancepoint danza DC Dancepoint Ferienprogramm Ferien deutscher Dingolfing Dingolfinger Deggendorf Demmelmeier Disc Disco Discofox Discotanz DJ Dornwang DRBV Dresel drive DTV e Event Events Eichendorf eingetragener Eggenfelden Eislaufverein Emser Europameister Europameisterschaft EVD Event Falkenberg Faschingsgesellschaft Faschingssitzung FC FDP Fellner Ferien Ferienprogramm Fernsehen Fest Feuerwehr Feuerwehrfest Finanzamt Fischer Fischerei Fischerfest Folklore Fox Foxtrott Franz Frauen Freibad Frichelkofen Frontenhausen Furtner Fuss Fussball Gaisbauer Gasthaus Gelb Gemeinderat Geratsberg Gesellschaft Gesellschaftstanz Ghosts Girl Girls Glas Goben Goggo Goggomobil Gotfrieding Gotfriedingerschwaige Gottfriedinger Griesbach Grün GYM Gymnasium Haberskirchen Halbmarathon Hallenbad Handball Hauptschule Hauptstr Hauptstraße Haus Heartbeat Herzogsburg Hifi High Hip Hiphop Hof Höll Hop Hosen Hotel Isar Isaria JAF Jeans Jahresabschlussfeier Jazz Jive JKT Jockey Jodelbauer Josef Jugend Jugenddisco Jugenddisco Jugendkulturtage Jujutsu KFZ Kids Kinder Kinderfasching Kindergarten Kindertanz Kindertanzen Kinderturnen Kirchweih Kirta KKH Kleid Kleider Preisgünstiger Kleinkinder Krautau Kreupaintner Kreuz Kreuzpointner Kube Kultur Kunde erfolgreich Labermeyer Lambi Landau Landau a.d.Isar Landgasthof Landkreis Landolfing Landrat Landratsamt Landshut Langfurth Langsamer Leichtathletik Leitner Lengtal Let Let's Licht Lichtensee Ligth Loiching LTVB Malgersdorf Mambo Mäuse Mamming Marklkofen Marl Mehrzweckgebäude Meister Meisterschaft Mengkofen Metzga Milonga Modern Mooshandl Moosthenning Motor MSC Mühlbach Mühle Müller Music Musik Musikanlage Nachrichten Neubaugebiet niederbayerischer Niederbayern Niederviehbach Obere Obermeier Openair Oper Organisation Ost PA Pfarkirchen Pellkofer Pension Pfaffinger Pferdefreunde Pilsting Plazza Point Polka Post Postfach Poznanski Präsident Präsidium Quick Rad Radler Radsportverein Rathaus RDC Realschule Reisaus Amazing Grace Gospel Singers Reisbach Rimbach Reitstall Restaurant Rimbach Rock rocken Grand Prix Volksmusik Eurovision Song Contest Rocking Roll rollen Rosenau Rot Rot-Weiß Rumba Saal Salitersheim Salsa Samba schaaf Schlager Schlappinger Schmuck Schuhe Schule Schüler Schulviertel Schwaige Schwaiger Schwarz Schützen Schützenfest Seefest Seetaler Senioren Seniorensport Showeinlagen Showevent Showprogramm Showtanz Showtime Simbach Skylights Slow Sommerfest Sossau SPD spin Sponsor Sponsoren Sport Sportpark Square St St. Straubing Stadion Stadionfest Stadionstr Stadionstraße Straße Stadler StadtStadtführung Stadthalle Stadtrat Stadtverwaltung Stanowsky Stausee Stauseefest Steinberg Step Stimmung Stüberl Tage Tal Tango Tangokleid Tangokleider Tangokleidung Tangotanzen Tantana Tanz tanzen Tanzmäuse Tanznachmittag Tanzsaal Tanzpartner Tanzpartnervermittling Standing Ovations beim großen Finale Mit einer gelungenen Tanzshow begeisterte der TSC am Wochenende in der Stadthalle Dingolfing. Es wurde nicht zu viel versprochen: der TSC präsentierte am vergangenen Wochenende wahrhaftig eine gigantische Tanzshow. Difesmal mit einem ganz anderen Konzept, wurde „It's Showtime" zu einem 'rundum gelungen Gesamtwerk, mit vielen Höhepunkten tänzerischen Könnens verbunden mit Schauspiel und bezaubernden Kostümen. Eine dreistündige Reise durch „New York", die das Dingolfinger Publikum sichtlich genoss. „Willkommen an Bord unseres Fluges nach New York", begrüßte der„Kapitän" der Mannschaft die Zuschauer und entführte das Publikum auf eine Reise durch die größte Tanzmetropole. Mit kleinen zusammenhängenden aber doch eigenen Geschichten quer durch New York führten die einzelnen Sparten des TSC durch den Abend.„Welcome to New York" war die erste Station 'mit einer großen Willkommensparty am „Flughafen" , bei der die jungen Rock'n'Roller „The Skylights" und die Rocking Heart-beats mit ihrer fetzigen Choreographie den Tanzabend schon professionell eröffneten. Fließend ineinander übergleitende Bewegungen dann beim Part von Margot Höhne, Nicole Furtner und Birgit Obermeier, die ein etwas anderes klassisches, zeitgenössisches Stück mit dem Titel „Enthüllungen" zeigten - zur Entspannung eine ruhigere und etwas andere Art des Tanzens mit Akrobatikelementen. Fein in Abendrobe gekleidet gehörte dann der Discofox-Gruppe das Tanzparkett. Doch was wäre New York ohne eine richtige Halloween-Party? Deshalb rückten die gruseligen Halloween-Gestalten an: „The Diamonds", „The Wild Tigers" und die „Hipp Teens" zogen mit bunten Kostümen und schaurigen Masken das Publikum in ihren Bann, und ernteten viel Applaus. Auch in die dunklen Ecken New Yorks führte die Reise und so begegneten im Hinterhof die Street-Kids: mit zerissenen Jeans und passender temporeichenChoreographie ließen die jungen Tänzer, die „Rocky-Ghosts" so richtig die „Fetzen fliegen". Etwas braver dagegen, die Schulmädchen „The Star Dancers. Groß vertreten war auch, die Bauchtanzgruppe des TSC, ägyptisch-spanische Hochzeit zu orientalischen Klängen wurde nachgetanzt: Es präsentierte sich auch die Showtanzgruppe Tantana und die kleinen Bauchtänzerinnen - allesamt in prunkvollen Kostümen. Als wunderschönes Brautpaar hatten Saskia Wolf und Maxim Kube ihren Auftritt. Zeuge eines spektakulären Kampfes wurde anschließend das Dingolfinger Publikum. Die Boogie Turtles in süßen Petticoats gegen die „Hot Devils" im Straßenlook - wem gehört die Bühne? Wohl beiden, denn tänzerisch standen sich die Mitglieder in nichts nach. Im Anschluss ging’s ins Gefängnis für die Zuschauer - glücklicherweise. Denn im Gefängnis wurde nicht Trübsal geblasen dem richtig abgetanzt. Hier zeigten auch Christiane und Dieter Stanowski in lasziver „Leder-Montur" in einem sexy Solopart ihr hervorragendes tänzerisches Können – mit dem Soundtrack vom Musical Chicago. Noch mal richtig zur Sache ging mit einem Hip Hop Mix. Die feschen Mädels der Jazzgruppen „Amnesty“, „Honeys", „Pure Ladys" und „Footloose" hatten hier die Hosen an, und demonstrierten dem Publikum wie es abgeht in einem „Hip Hop Dance Club".Der Höhepunkt des Abends, darauf waren alle mehr als gespannt: die Standard- und Lateintänzer macht ihre Geschichte kurzerhand zu eine kleinen Musical, dem Musical „Evita". Mit Birgit Obermeier, die in ihr Rolle als Evita überzeugte, Robert Schönmeier, Margot Höhne, Philipp Leitner und Stefan Wudy als Hauptakteure vollbrachten die Tänzerinnen und Tänzer eine Glanzleistung. Die Geschichte der „Evita" nachgespielt mit tänzerisch professionell Einlagen und schauspielerischem Talent, und das alles verpackt in die Originalmusik aus dem Musical – ein klasse Auftritt, mit dem sich der Tanzsportclub diesmal selbst übertroffen hat. Zum Abschluss, beim großen Finale kamen noch mal alle Tänzerinnen und Tänzer auf die Bühne.Erstmals bei drei Vorstellung präsentierte der TSC „Showtime 2004". Das neue und abwechslungsreiche Konzept hat sich bewährt denn Standing Ovations zum Finale verdeutlichten die Begeisterung des diesjährigen und insgesamt sechst großen Tanzevents des Tanz-Sport-Clubs. Landauer Neue Presse„It's Showtime 2004" - unter diesem Motto präsentierte der TSC am Wochenende in der Stadthalle eine Show mit Tanz, Musik und Schauspiel. Der Tanzsportclub Rot-Weiß Casino Dingolfing zeigte erstmals drei Vorstellungen unter einem Thema. Nach den Veranstaltungen wurde zur großen „After-Show-Party" im Foyer der Stadthalle eingeladen. Eine Reise nach New York, dem Schmelztiegel der Kulturen und damit auch der vielen Tanzstile, dazu lud der TSC Rot-Weiß Casino die Gäste bei der nunmehr sechsten Tanzgala ein. Lustiges, Fantastisches, Buntes und Trauriges erlebten die Besucher auf dem Weg durch die Stadt. „Nach einjähriger Vorbereitung freuen wir uns, Ihnen unser Bestes zeigen zu können", begrüßte TSC-Präsident Alois Labermeyer. Die gesamte Show und damit alle mitwirkenden Sparten des Vereins stellten eigene Geschichten tänzerisch unter einem Thema dar. Mit kleinen Episoden quer durch New York, begleitetet durch kurze schauspielerische Akte, wurden die Besucher durch den Abend geführt: Jazz, Bauchtanz, Hip-Hop, Boogie Woogie, Rock'n'Roll, Standard und Latein, ein buntes Programm präsentierten die Tänzer, das von den Hauptcreateuren Nathalie Greiner und Erwin Metzka ein Jahr lang einstudiert wurde. Mit schauspielerischen Einlagen führten Beate Niewrozol und Walter Singer durch den Abend. Die Geschichte beginnt mit der Ankunft des bekannten Regisseurs Andreas Leucht-Wetter (Walter Singer) am Flughafen in New York. Anlässlich seines Besuches wird eine Willkommensparty gegeben. Auch die Urlauberin Kreszentia Blümelhuber (Beate Niewrozol) landet mit der Maschine und nimmt an dem Trubel auf dem Flughafen teil: Die Rock'n'Roll Gruppen Skylights und Rocking Heartbeat hatten eine bunte Choreographie für die Willkommensparty einstudiert.Mitten in der Menge von Menschen stieß die Urlauberin Kreszentia beim Luxusshopping auf die drei Sportstudentinnen Margot Höhne, Nicole Furtner und Birgit Obermeier. die ein zeitgenössisches Tanzstück mit dem Titel .,Enthüllungen" zeigten. Während Regisseur Leucht-Wetter zum nächsten Termin eilt, gibt sich Kreszentia der tanzenden Menge der Discofox-Gruppe hin, bis sie bemerkte, dass sie auf dem Flughafen ihren Koffer mit dem des Regisseurs vertauscht hat. Sie irrt durch den Central Park, wo sie auf eine Halloween-Party stößt. Die Diamonds, die Wild Tigers und die Hipp Teens präsentierten wilde Tänze. Kreszentia sucht in der Stadt nach dem richtigen Weg und gerät auf einen Hinterhof.Hier stellten die Rock'n'Roll Gruppe Rocky Ghost, Star Dancers und Skylights ihre Tänze vor: „We will rock you", „Fever" oder „Mirros", die jungen Tänzerinnen begeisterten mit ihren Einlagen. Kreszentia erlebt in New York eine ägypisch-spanische Hochzeit mit den Bauchtanz-Gruppen und dem Gastauftritt des Brautpaares Saskia Wolf und Maxim Kube. Auf dem Weg durch die Stadt trifft die Urlauberin die Sportler-Gruppe „Dance Projekt" und sie wird zu einer Oldieparty der Rock'n'Roll-Gruppe Rocking Heartbeat eingeladen. Im Park kommt es schließlich zu einem tänzerischen Kampf zwischen den Boogie Turtles und den Hot Devils, der im Gefängnis endet. Dort wird getanzt, bis die Fetzen fliegen, ein richtiger Jailhouse Rock wurde auf die Bühne gebracht. Tanzende Wärter und den ganzen Tag Musik, da wird jeder Insasse schnell aus dem Gefängnis entlassen: Froh wieder in Freiheit zu sein, trifft Kreszentia schließlich auf den Regisseur. Beide tauschen ihre Koffer aus und genießen bei einer Vorpremierenfeier im Hip-Hop-Club und im Musical Evita den Aufenthalt in New York. Das Publikum war begeistert von der großen Show, die die zahlreichen Tänzer des TSC Rot-Weiß einstudiert hatten. Die Szenen im Central Park, in Queens, am Flughafen oder im Gefängnis verwandelten die Tänzer in ein buntes und tänzerischen Treiben. Den Akteuren ist es gelungen, die einzelnen Tanzsequenzen mit einem Zusammenspiel aus Musik, Tanz und Schauspiel zu verbin: den. Das Publikum ließ sich unterhalten und entführen in die Welt des Tanzes und der Musik. Bunt, fröhlich und hinreißend präsentierte die Tänzer ihr Können. Fazit: Wiederum ist es dem TSC Rot-Weiß Casino gelungen, bei ihrer Showtime restlos zu begeistern. Isar Aktuell„It's Showtime 2004" - unter diesem Motto präsentierte der TSC am Wochenende in der Stadthalle eine Show mit Tanz, Musik und Schauspiel. Der Tanzsportclub Rot-Weiß Casino Dingolfing zeigte erstmals drei Vorstellungen unter einem Thema. Nach den Veranstaltungen würde zur großen „After-Show-Party" im Foyer der Stadthalle eingeladen. Eine Reise nach New York, dem Schmelztiegel der Kulturen und damit auch der vielen Tanzstile, dazu lud der TSC Rot-Weiß Casino die Gäste bei der nunmehr sechsten Tanzgala ein. Lustiges, Fantastisches, Buntes und Trauriges erlebten die Besucher auf dem Weg durch die Stadt. „Nach einjähriger Vorbereitung freuen wir uns, Ihnen unser Bestes zeigen zu können", begrüßte TSC-Präsident Alois Labermeyer. Die gesamte Show und damit alle mitwirkenden Sparten des Vereins stellten eigene Geschichten tänzerisch unter einem Thema dar. Mit kleinen Episoden quer durch New York, begleitetet durch kurze schauspielerische Akte, wurden die Besucher durch den Abend geführt: Jazz, Bauchtanz, Hip-Hop, Boogie Woogie, Rock'n'Roll, Standard und Latein, ein buntes Programm präsentierten die Tänzer, das von den Hauptcreateuren Nathalie Greiner und Erwin Metzka ein Jahr lang einstudiert wurde. Mit schauspielerischen Einlagen führten Beate Niewrozol und Walter Singer durch den Abend.Die Geschichte beginnt mit der Ankunft des bekannten Regisseurs Andreas Leucht-Wetter (Walter Singer) am Flughafen in New York. Anlässlich seines Besuches wird eine Willkommensparty gegeben. Auch die Urlauberin Kreszentia Blümelhuber (Beate Niewrozol) landet mit der Maschine und nimmt an dem Trubel auf dem Flughafen teil: Die Rock’n’Roll Gruppen Skylights und Rocking Heartbeat hatten eine bunte Choreographie für die Willkommensparty einstudiert.Mitten in der Menge von Menschen stieß die Urlauberin Kreszentia beim Luxus-shopping auf die drei Sportstudentinnen Margot Höhne, Nicole Furtner und Birgit Obermeier, die ein zeitgenössisches Tanzstück mit dem Titel „Enthüllungen“ zeigten.Während Regisseur Leucht-Wetter zum nächsten Termin eilt, gibt sich Kreszentia der tanzenden Menge der Discofox-Gruppe hin, bis sie bemerkte, dass sie auf dem Flughafen ihren Koffer mit dem des Regisseurs vertauscht hat. Die irrt durch den Central Park, wo sie auf eine Halloween-Party stößt. Die Diamonds, die Wild Tigers und die Hipp Teens präsentierten wilde Tänze. Kreszentia sucht in der Stadt nach dem richtigen Weg und gerät auf einen Hinterhof. Hier stellten die Rock'n'Roll Gruppe Rocky Ghost, Star Dancers und Skylights ihre Tänze vor: „We will rock you", „Fever" oder „Mirros", die jungen Tänzerinnen begeisterten mit ihren Einlagen. Kreszentia erlebt in New York eine ägyptisch-spanische Hochzeit mit den Bauchtanz-Gruppen und dem Gastauftritt des Brautpaares Saskia Wolf und Maxim Kube. Auf dem Weg durch die Stadt trifft die Urlauberin die Sportler-Gruppe „Dance Projekt" und sie wird zu einer Oldieparty der Rock'n'Roll-Gruppe Rocking Heartbeat eingeladen. Im Park kommt es schließlich zu einem tänzerischen Kampf zwischen den Boogie Turtles und den Hot Devils, der im Gefängnis endet. Dort wird getanzt, bis die Fetzen fliegen, ein richtiger Jailhouse Rock wurde auf die Bühne gebracht. Tanzende Wärter und den ganzen Tag Musik, da wird jeder Insasse schnell aus dem Gefängnis entlassen: Froh wieder in Freiheit zu sein, trifft Kreszentia schließlich auf den Regisseur. Beide tauschen ihre Koffer aus und genießen bei einer Vorpremierenfeier im Hip-Hop-Club und im Musical Evita den Aufenthalt in New York. Das Publikum war begeistert von der großen Show, die die zahlreichen Tänzer des TSC Rot-Weiß einstudiert hatten. Die Szenen im Central Park, in Queens Mitten in am Flughafen oder im Gefängnis verwandelten die Tänzer in ein buntes und tänzerisches Treiben. Den Akteuren ist es gelungen die einzelnen Tanzsequenzen mit einem Zusammenspiel aus Musik, Tanz und Schauspiel zu verbinden. Das Publikum ließ sich unterhalten und entführen in die Welt des Tanzes und der Musik. Bunt fröhlich und hinreißend präsentierten die Tänzer ihr Können. Fazit: Wiederum ist es gelungen, bei ihrer Showtime restlos zu begeistern. It's Showtime 2004" - unter diesem Motto präsentierte der TSC am Wochenende in der Stadthalle eine Show mit Tanz, Musik und Schauspiel. Der Tanzsportclub Rot-Weiß Casino Dingolfing zeigte erstmals drei Vorstellungen unter einem Thema. Nach den Veranstaltungen wurde zur großen „After-Show-Party" im Foyer der Stadthalle eingeladen. Eine Reise nach New York, dem Schmelztiegel der Kulturen und damit auch der vielen Tanzstile, dazu lud der TSC Rot-Weiß Casino die Gäste bei der nunmehr sechsten Tanzgala ein. Lustiges, Fantastisches, Buntes und Trauriges erlebten die Besucher auf dem Weg durch die Stadt. „Nach einjähriger Vorbereitung freuen wir uns, Ihnen unser Bestes zeigen zu können", begrüßte TSC-Präsident Alois Labermeyer. Die gesamte Show und damit alle mitwirkenden Sparten des Vereins stellten eigene Geschichten tänzerisch unter einem Thema dar. Mit kleinen Episoden quer durch New York, begleitetet durch kurze schauspielerische Akte, wurden die Besucher durch den Abend geführt: Jazz, Bauchtanz, Hip-Hop, Boogie Woogie, Rock'n'Roll, Standard und Latein, ein buntes Programm präsentierten die Tänzer, das von den Hauptcreateuren Nathalie Greiner und Erwin Metzka ein Jahr lang einstudiert wurde. Mit schauspielerischen Einlagen führten Beate Niewrozol und Walter Singer durch den Abend. Die Geschichte beginnt mit der Ankunft des bekannten Regisseurs Andreas Leucht-Wetter (Walter Singer) am Flughafen in New York. Anlässlich seines Besuches wird eine Willkommensparty gegeben. Auch die Urlauberin Kreszentia Blümelhuber (Beate Niewrozol) landet mit der Maschine und nimmt an dem Trubel auf dem Flughafen teil: Die Rock'n'Roll Gruppen Skylights und Rocking Heartbeat hatten eine bunte Choreographie für die Willkommensparty einstudiert.Mitten in der Menge von Menschen stieß die Urlauberin Kreszentia beim Luxusshopping auf die drei Sportstudentinnen Margot Höhne, Nicole Furtner und Birgit Obermeier. die ein zeitgenössisches Tanzstück mit dem Titel .,Enthüllungen" zeigten. Während Regisseur Leucht-Wetter zum nächsten Termin eilt, gibt sich Kreszentia der tanzenden Menge der Discofox-Gruppe hin, bis sie bemerkte, dass sie auf dem Flughafen ihren Koffer mit dem des Regisseurs vertauscht hat. Sie irrt durch den Central Park, wo sie auf eine Halloween-Party stößt. Die Diamonds, die Wild Tigers und die Hipp Teens präsentierten wilde Tänze. Kreszentia sucht in der Stadt nach dem richtigen Weg und gerät auf einen Hinterhof. Hier stellten die Rock'n'Roll Gruppe Rocky Ghost, Star Dancers und Skylights ihre Tänze vor: „We will rock you", „Fever" oder „Mirros", die jungen Tänzerinnen begeisterten mit ihren Einlagen. Kreszentia erlebt in New York eine ägypisch-spanische Hochzeit mit den Bauchtanz-Gruppen und dem Gastauftritt des Brautpaares Saskia Wolf und Maxim Kube. Auf dem Weg durch die Stadt trifft die Urlauberin die Sportler-Gruppe „Dance Projekt" und sie wird zu einer Oldieparty der Rock'n'Roll-Gruppe Rocking Heartbeat eingeladen. Im Park kommt es schließlich zu einem tänzerischen Kampf zwischen den Boogie Turtles und den Hot Devils, der im Gefängnis endet. Dort wird getanzt, bis die Fetzen fliegen, ein richtiger Jailhouse Rock wurde auf die Bühne gebracht. Tanzende Wärter und den ganzen Tag Musik, da wird jeder Insasse schnell aus dem Gefängnis entlassen: Froh wieder in Freiheit zu sein, trifft Kreszentia schließlich auf den Regisseur. Beide tauschen ihre Koffer aus und genießen bei einer Vorpremierenfeier im Hip-Hop-Club und im Musical Evita den Aufenthalt in New York. Das Publikum war begeistert von der großen Show, die die zahlreichen Tänzer des TSC Rot-Weiß einstudiert hatten. Die Szenen im Central Park, in Queens, am Flughafen oder im Gefängnis verwandelten die Tänzer in ein buntes und tänzerischen Treiben. Den Akteuren ist es gelungen, die einzelnen Tanzsequenzen mit einem Zusammenspiel aus Musik, Tanz und Schauspiel zu verbin: den. Das Publikum ließ sich unterhalten und entführen in die Welt des Tanzes und der Musik. Bunt, fröhlich und hinreißend präsentierte die Tänzer ihr Können. Fazit: Wiederum ist es dem TSC Rot-Weiß Casino gelungen, bei ihrer Showtime restlos zu begeistern. Tanzabzeichen Gold Silber Bronze Medailie Tanzmaus Tanzschule Tanzschüler Tanzspiegel Tanzsportclub Tanzssportverband Tanztrainer Tanzstudio Tanzunterricht TC Teisbach Tennis Tischtennis Turnier Trapp TSC tsc-dingolding.de TSV Turnhalle Turnverein Turtles TV Union UntereUnterhaltungsmusik UWG V Veranstaltungskalender Verein Vereine Vereinsleben Vils Vilstalbote Volksfest Volkshochschule Volkstanz Volleyball Vorschule Waldesruh Windschnur Erfolg Podium Puplikum Wallersdorf Walzer Warth Weiher Weiß Weltmeister Wein Weinfest Weinstube Weltmeisterschaft Weng Wiener Wochenblatt Wolf Woogie Wörth Zeiler Zeitung Zeitungen Vermittlung Fahrschule Seisenberger Führerschein Zele Huber Strebel Strebl Logo Stinkerturm Stadtmauer Herzog Eröffnung Dreifachturnhalle Parkdeck Pokal Donau Inn Ils Passau Drei Flüsse Macic Film Hits Dreifaltigkeitsberg Trainingsanzug Trikot Peticot Ballkleid BKK Sportförderung Sedlmeier Stiftung Satzung Muster Partner Partnerinnen Tanzpartnerinnen Jugendliche Mädchen 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Popmusik Fans Tanzschlüssel Sirtaki Chasapiko Morris Moriskentanz Formation Formationen Jägermarsch Folk New Wave Funk Reggae Heavy Metal Punk Rap Acid Jazz Blues Gospel Oper Sinfonie Musical Operette Spielfilm Kammermusik Sonaten Country Volkstanzgruppen Burjano Burjanke Renaissance Wald Regeln Höfen Bubach Bachhausen Berg Neue Presse Freizeitpark Freizeitgestaltung Programm Ferien Asenbauer Fante LimmerKreisl Kerscher Lehnrieder Ewender Dandorfer Neudecker Schwarz Mücke Egleder Rieger Vilsmeier Schlag Kiebler Gleixner Kühndel Steininger Brunner Auerbeck Hagn Harrer Härtl Rempfer Stieß Pfleger Söltl Wolferseder Pritzl Haas Steininger Steghafner Furtner Mittermeier Rinner Riedinger Rembeck Peer Schrettenbrunner Müller Eberl Beck Räucherhansl Mammingerschwaigen Adlkofen Kuttenkofen Attenberg Benkhause Pilberskofen Bubach Ruhsam Dittenkofen Schellmühl Graflkofen Schneiderberg Hirnkofen Stockpoint Vollnbach Ententanz Limbodance Limbo SchachtnerSchadenfroh Retz Maierhofer Sterz 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Feith Göging Birnbach Wikipedia Piegendorf Holzen Oberlindhart Steinrain Hofkirchen Franken Schwimmbach Hofstetten Rothaus Feuchten Robbie Wiliams Texas Hydrologie Stadtanlage Stadtgliederung Eingemeindungen Dingolfing feierte im Jahr 2001 das 750-jährige Jubiliäum der Stadtgründung, wenngleich die Ansiedlung deutlich älter ist.Jungsteinzeitliche Siedlungen innerhalb und ausserhalb der Altstadt sind nachgewiesen. Nachweislich fanden im 8. Jh. zur Zeit des agilofingischen Herzogtums Kirchensynoden in Dingolfing statt. Im Jahre 1274 wurde Dingolfing das Stadtrecht verliehen.Regelmäßige Veranstaltungen Faschingsumzug in Teisbach (der größte Faschingsumzug in Ostbayern) am Faschingssonntag Mittefastenmarkt: am dritten und vierten Mittwoch nach Aschermittwoch Fischerfest: Freitag vor bis Montag nach dem ersten Sonntag im August Höhepunkt des Jahres ist der Kirta Kirchweih von Freitag-Mittwoch am 3. Oktoberwochenende Nikolausmarkt: Erstes bis zweites Adventswochenende Wiki Enzyklopädie WikiWikiWikiWeb Unter diesem Motto startet der RDC CDR DRC RCD TSC Dingolfing ab Herbst 2005 ein neues Konzept, das ausnahmsweise nicht Kinder und Jugendliche, sondern gezielt die reifere Generation ansprechen soll. In den Sparten Standard/Latein und Bauchtanz wird reiferen Frauen und Männern die Möglichkeit geboten unter seinesgleichen in lockerer Atmosphäre die entsprechenden Tanzstile zu erlernen. Dies ohne jeglichen Leistungsdruck und Stress. Beabsichtigt ist zwar selbstverständlich Neues zu erlernen, jedoch vordringlich mit Spaß und Freude am Tanz. Unter der Leitung von Philipp Leitner der Sparte Standard/Latein werden die Trainings individuell gestaltet und dem jeweiligen Leistungsniveau der Gruppe angepasst.Gruppen die Möglichkeit ihr Können zu zeigen Sicher auf der Tanzfläche Tanzen ist sicherlich Start Informationen info der schönste Kontaktsport, den man sich denken kann. Wir möchten Ihnen helfen, zusammen mit Gleichgesinnten dies zu erleben. Sie können früh Anfangen: ab dem siebenten Lebensjahr werden Takt, Rhythmus aber auch Körpergefühl, Gleichgewicht und natürlich auch Tanzen gelehrt, bei den Latino Kits noch sehr spielerisch, bei den Junioren etwas zielstrebiger. Ab dem „interessanten“ Alter stehen Sie nun vor der Wahl: Sich sicher auf der Tanzfläche bewegen, können Sie mit den Discofoxkursen (Samstags Anfänger und Fortgeschrittenen). Hier werden auch die gebräuchlichsten Standard / Lateintänze (Langsamer Walzer, Wiener Walzer, Cha Cha Cha ) unterrichtet. Richtig wohl können Sie sich dann auf der Tanzfläche fühlen, wenn Sie alle 10 Tänze lernen. Beginnend mit den Anfängern über die Fortgeschrittenen bis schließlich zum Gesellschaftskreis können Sie die Lateintänze Rumba, ChaChaCha, Samba, Jive, Pasodoble und die Standardtänze Langsamer Walzer, Wiener Walzer, Tango, Quickstepp, Slow Fox Spricht man über Bollywood Tanz, ist eigentlich kein einheitlicher Tanzstil sondern die Vermischung der verschiedensten Tanzrichtungen gemeint. Der Tanz stammt aus den populären indischen Filmen (Masala Filme) und ist in Indien unter diesem Namen erst seit kurzem bekannt. Hindi filmy dance ist die üblichere Bezeichnung, die inzwischen aber auch in Indien durch den Begriff Bollywood Dance verdrängt wird. In einem Film müssen im durchschnitt fünf bis sechs Tanzszenen enthalten sein, sonst fühlt sich das indische Publikum betrogen. Die Tendenzen zu einem Musical sind also gegeben. Was ist nun eigentlich der Bollywood Tanz? Dieser Frage wollen wir versuchen auf den folgenden Seiten zu beantworten. Da der Bollywood Tanz ein Cocktail der verschiedenen Tänze ist, wollen wir die einzelnen Einflüsse vorstellen.Wie der Name Bollywood ist auch der Tanz eine Mischung aus Traditionellem und Neuem. Im Bollywood-Tanz findet man Elemente aus dem klassischen Indischem Tanz, Orientalischem Tanz, Salsa, Mambo, Balett und modernen Tanzformen wie Hip Hop und Jazz Dance. . Lange Zeit waren die klassischen indischen Tänze und die verschiedenen Folkloretänze (vor allem Bhangra und Rajasthani Folklore) die beherrschenden Elemente der Filmtänze. Um die Bedeutung des klassischen indischen Tanzes im Bollywood Tanz verstehen zu können ist es hilfreich sich mit einem klassischen indischen Tanz zu beschäftigen, denn dieser Einfluss überwiegt vor allem. Immer schln konnte man aber auch Elemente zeitgenössischer Modetänze erkennen, so wurde zum Beispiel in den 60ern viel getwistet. Inzwischen nehmen westliche Stilrichtungen wie Hip Hop, Video-Clip-Dancing oder der gute alte Disco-Dance einen hohen Stellenwert ein. MTV spielt bei den Tanzszenen keine unbedeutende Rolle. Da Hollywood der Maßstab für indische Filme ist, kann sich wohl jeder vorstellen, dass der Blick der Choreographen von MTV nicht ganz abweichen kannJe nach Thematik des Filmes sind die Ausprägungen der verschiedenen Stile natürlich unterschiedlich. Die Zensur im indischen Film war besonders in den letzten Jahren sehr streng. Alles was nicht gezeigt werden kann, so z.B. Kussszenen oder noch unanständigeres wird oft durch den Tanz kompensiert. So kann man bildhübsche Frauen bewundern, die im nassen Sari zu tanzen beginnen … (dazu muss man nun nichts mehr sagen). Herbert Krill vom Arte-tv schreibt dazu: „ Tänze und Gesänge voller Melancholie, Traurigkeit, Verzweiflung, erotischer Verzückung oder Glückseligkeit werden zu einer kodierten Sprache, einem Vektor der Emotionen, einem Substitut für den Liebesakt“. Dies ist die eine Seite der Tänze. Keine Seltenheit sind aber auch fetzige, mitreißende Tanzszenen, bei denen einfach die Lebensfreude zu Tage kommt. In den lezten Jahren hat sich jedoch das Bild gewandelt und man sieht immer mehr Schauspielerinnen in kurzen Röcken und der Tanz ist manchmal sogar ein getanztes "Vorspiel". Nicht nur Frauen tanzen, auch die Männer zeigen ihr Bestes. Alle möglichen Personen in einem Film können eine Sing- und/oder Tanzszene bekommen. Der Verrückte im Dorf, der Opa, das kleine Mädchen, der Polizist und die böse Schwiegermutter. Dabei müssen diese Szenen nicht unbedingt in den Handlungsverlauf eingebaut sein. Wenn sie auch zumeist die Handlung kommentieren. Ortswechsel sind dabei keine Seltenheit. So spielen die Szenen mal zwischen den Bergblumen (die Bergkulisse scheint besonders exotisch und romantisch zu sein) oder auf Autos oder in den prachtvollen Villen. Das Tanzpaar (darum dreht es sich meist) ist manchmal alleine, oft jedoch mit vielen, vielen BackroundtänzernInnen. Die Kostüme der Tänzer können innerhalb eines Liedes bis zu vier- fünfmal gewechselt werden. Der Tanz gilt als Gestaltungsmittel, der die Gefühle der Zuschauer noch verstärken soll. Demnach ist der Aufwand für eine Tanzszene oft enorm. Bei dem Film Hum Dil Se Chuk Sanam wirken zum Beispiel 200 Tänzer und Tänzerinnen mit. Enorm aber ist die Geschwindigkeit der Tänze. Dies wird durch die häufigen Schnitte auch noch verstärkt. Hat man eine Bewegung erkannt, kommt (meistens viel zu früh) schon die nächste. Wir sind froh, dass es die slow-motion Funktion bei DVD-Playern gibt. Beim Ausarbeiten einer Choreographie stoßen wir des häufigeren an die Toleranzgrenze. Oft bin ich schier am verzweifeln, und dies obwohl wir die Musik um mindestens 10% verlangsamt haben. Obwohl die Bollywood-Filmindustrie schon in den 1930er Jahren entstand, gelten die 1960er und 1970er Jahre als ihre Glanzzeiten. In den 1980ern und frühen 1990ern wurden viele Film-Epen gedreht. Um die Jahrtausendwende kriselte die indische Filmindustrie, die unter anderem unter Videopiraterie und dem aufkommenden Satellitenfernsehen litt. Mit dem Entstehen von Multiplexcentern in den Städten bilden sich verschiedene Genretypen heraus.Den typischen Bollywood-Film gibt es nicht, doch lassen sich Schemata in der Erzählweise erkennen. Im Allgemeinen lässt sich sagen, dass die Filme meist zweieinhalb bis vier Stunden dauern, eine Unterbrechung enthalten und die Handlung meistens von mehreren musikalischen Tanzszenen (ähnlich wie im westlichen Musical) unterbrochen und erzählerisch kommentiert werden. Die Filmlieder werden oftmals noch vor dem Kinostart zu Werbezwecken als Musikvideos bei MTV oder B4U Music gespielt. Eine erfolgreiche Produktion soll alle neun Rasas, die traditionell überlieferten Bestandteile indischer Kunst, enthalten: Liebe, Heldentum, Ekel, Komik, Schrecken, Wundersames, Wut, Pathos und Friedvolles. Viele Filme werden in reinem Hindi, die meisten jedoch in Hindustani, produziert. Außerdem wird in Bollywoodfilmen zu bis zu 80 Prozent der Urdu-Wortschatz verwendet. Die öffentliche Ausstrahlung von Bollywoodfilmen in Pakistan, wo Urdu gesprochen wird, unterliegt hingegen einer strengen Zensur und wird in der Regel nicht gestattet. Außerdem gibt es auch noch Punjabi-Produktionen. Bei den Inhalten lassen sich zeitbedingte Moden erkennen: In den 1970ern waren oft Filme mit vielen Actionelementen in Mode, beispielsweise Curry-Western wie Sholay. Seit Mitte der 1990er Jahre, vor allem seit dem großen Erfolg von Dilwale Dulhania Le Jayenge 1995, dominieren eher Liebesfilme, die sich oft um prunkvolle Hochzeiten drehen. Im Unterschied zum westlichen Kino ist hier zu erwähnen, dass in Bollywood-Filmen so gut wie nie geküsst wird und Sexzenen auch sehr selten sind und eher in Low-Budget-Produktionen vorkommen – falls ein größerer Film dies doch beinhalten sollte, wird dies in den Medien mit einiger Empörung aufgenommen. Eines der berühmteren Beispiele hierfür ist der Film Fire, der nicht nur Sexszenen enthielt, sondern auch eine lesbische Romanze, und Aamir Khans Film Raja Hindustani, in dem er Karisma Kapoor küsst, die für ihre Rolle den Filmfare Best Actress Award gewann. Die staatliche Zensur in Indien ist weniger ein Problem für Filmemacher als die Selbstzensur der Produzenten, die den Film verkaufen wollen. Damit sich Filme rentieren, müssen die Besucher mehrmals ins Kino gehen, am besten mit der gesamten Familie. Daher sind die meisten indischen Filmhits ausgesprochen familientauglich. Indische Filme finden ihr Verbreitungsgebiet seit jeher im asiatischen und afrikanischen Raum, wo sie eine ernste Konkurrenz zu Hollywood sind. Besonders in Gebieten von Auslandsindern wie London oder New York werden Bollywoodfilme zu Hits. In den letzten Jahren werden diese Produktionen auch unter Nicht-Indern immer populärer. Das Bollywood-Kino wird getragen von einem stark entwickelten Starsystem, wobei sich auch immer wieder Regisseure einen Namen machen. Stars sind in Indien omnipräsen |
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